Jugendarbeit Grödig

Die Marktgemeinde Grödig stellt seit 2001 in den Jugendzentren Fürstenbrunn und seit 2006 in Grödig professionelle, offene Jugendarbeit in Form eines jugendorientierten Freizeitangebotes für Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde (10-18 Jahre) zur Verfügung.

Die Jugendarbeit Grödig agiert vernetzt, innerhalb der Gemeinde mit Volksschulen, Mittelschule, Schulkindgruppe, Ganztagesschule aber auch mit Organisationen und Vereinen. Gemeindeübergreifend werden mit Partner*innenorganisationen und Kooperationspartner*innen innovative und aktuelle Beteiligungsprojekte zu jugendrelevanten Themen entwickelt.

  • 1. Preis beim Kinder und Jugendrechtspreis 2009 der Kinder und Jugendanwaltschaft Salzburg. „DAS GEMEINDERAD“ ein Projekt zum Thema Wählen mit 16
  • 1. Preis als bestes Praxisprojekt 2012  (Gemeindeentwicklung „Zamma kemma“)  „DIE SPIELPLATZKÖCH*NNEN“ ein Projekt zum Thema Integration
  • 3.Preis  beim Kinder und Jugendrechtspreis 2014 der Kinder und Jugendanwaltschaft für das Projekt „Generationen lernen“ einem Lernpatenschaftsprojekt in Kooperation mit  dem Verein Einstieg.
  • 1.Preis für den Blog der Kinderbildungseinrichtungen und Jugendarbeit (2020) der Gemeinde Grödig um während der Covid Pandemie Eltern und Kindern ein breit gefächertes virtuelles Spiel und freizeitpädagogisches Angebot zu machen.  www.kinderbildungseinrichtungen-grödig.at.

Die Jugendarbeit Grödig bietet Jugendlichen in der Gemeinde eine stabile, belastbare Beziehung durch professionelle Betreuung und das Prinzip der Vertraulichkeit an.

Sie plant, organisiert und führt jugendrelevante Projektarbeit im öffentlichen Raum durch. Das Team der Jugendarbeit Grödig leistet Lobbyarbeit für Kinder und Jugendliche aber auch fallweise für junge Erwachsene durch Vernetzung mit Organisationen die für diese Zielgruppe als Ansprechpartner fungieren.

Arbeitsfelder in der Jugendarbeit Grödig

  • Jugendzentren
  • Projektarbeit
  • Lösungsorientierte Jugendarbeit (Jugendsozialarbeit)
  • Hinausreichende und sozialräumliche Jugendarbeit

Die Arbeitsfelder greifen ineinander. Durch den Aufbau einer tragfähigen belastbaren Beziehung zwischen Jugendarbeiter*innen und Jugendlichen, welche Zeit und Vertrauen benötigen, die durch den Besuch im Jugendzentrum möglich wird, durch Projektarbeit gefestigt und stabilisiert, kann oft eine Konfliktlösung in schwierigen Lebenssituationen von Jugendlichen leichter angenommen werden. Dabei ist das Prinzip der Vertraulichkeit und bis zu einem gewissen Punkt auch der Parteilichkeit für uns wichtig.

Das Jugendzentrum Fürstenbrunn war das erste Jugendzentrum im Flachgau  und wurde von ehrenamtlichen Jugendbetreuer*innen vor ca. 45 Jahren ins Leben gerufen. Besonders Herr Wiener (Verein Kugelmühle) mit einem Team aus engagierten jungen Erwachsenen sorgte bis ins Jahr 2000 für autonome Jugendarbeit.